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News aus dem Cyberschutz

Zunahme von Ransomware – Privatpersonen zunehmend betroffen
Im Jahr 2025 verzeichneten die Behörden einen deutlichen Anstieg von Angriffen mit Erpressersoftware. Dabei werden Daten verschlüsselt und nur gegen Zahlung eines Lösegelds wieder freigegeben. Betroffen sind längst nicht mehr nur Unternehmen – auch Privatpersonen geraten immer häufiger ins Visier. Besonders gefährlich: Angreifer setzen vermehrt künstliche Intelligenz ein, um täuschend echte Phishing-Nachrichten zu erstellen.

Google legt grosses kriminelles Botnetz lahm
Google hat ein international operierendes Proxy-Netzwerk zerschlagen, das aus kompromittierten Endgeräten bestand, insbesondere aus Android-Smartphones. Diese Geräte wurden unbemerkt für kriminelle Aktivitäten missbraucht. Für Privatnutzer zeigt dies klar: Bereits das Installieren einer unsicheren App kann dazu führen, dass das eigene Gerät Teil eines Cybercrime-Netzwerks wird.

Heimnetzwerke bleiben ein beliebtes Angriffsziel
Mit der zunehmenden Verlagerung von Arbeit ins Homeoffice rücken private Netzwerke stärker in den Fokus von Cyberkriminellen. Unsichere Router-Einstellungen, veraltete Geräte oder fehlende Schutzsoftware erleichtern Angriffe. Empfohlen werden daher aktuelle Sicherheitsupdates, Schutzsoftware sowie – je nach Nutzung – der Einsatz eines VPNs.

Telefonbetrug durch Social Engineering nimmt zu
Das Bundesamt für Cybersicherheit warnt vor neuen Betrugsversuchen per Telefon. Dabei geben sich Täter beispielsweise als Behörden, Banken oder Supportstellen aus, um Vertrauen aufzubauen und an sensible Informationen oder Geld zu gelangen. Diese Masche richtet sich gezielt an Privatpersonen und erfordert besondere Vorsicht bei unerwarteten Anrufen.
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